Über uns
telepark wurde im Januar 2000 vom Dipl.-Inf. (Univ) Patrick Thomas gegründet [Linkedin | Xing]. Ursprünglich wurden Multimedia-Anwendungen entwickelt: von interaktiven CD-ROMs für die Deutsche Post bis zu Infoscreens bei Siemens und Business-TV Videoproduktionen. Patrick ist Diplom-Informatiker der TU München und war vor der Gründung von telepark für Fujitsu Personal Systems Inc. (Manager European Marketing und Country Manager D/A/CH) und die Edgar Online GmbH (Geschäftsführer) tätig.
Im Jahr 2006 haben wir uns aufgrund von zwei Trends neu ausgerichtet:
- AJAX-Technologie (für interaktive Web Software)
- Outsourcing (für die Entwicklung mit einem weltweiten Expertenteam)
Unser Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung von Web-Software, die unser Projektgeschäft unterstützt und zugleich für kleine und mittlere Firmen ebenso attraktiv sind.
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Unser erstes Web Software Produkt war teamslide für live Web Präsentationen von Folien und Bildern. teamslide wurde im April 2008 techgecrunched und als erste Web Konferenz Lösung, die keine extra Plug-ins oder Downloads benötigt, sehr gut angenommen. Die Originalidee war, dass reine Windows Firmen wie Siemens online mit Mac nutzenden Partnern, wie z.B. Kreativagenturen, zusammenarbeiten können. WebEx und andere Lösungen waren nicht wirklich Cross-Plattform tauglich. teamslide steht online zur Verfügung und wird im Telesales, Coaching und Medizinbereich genutzt.
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Unser zweites Produkt war telepark.wiki, mit der Idee, drei Grundelemente der Veröffentlichung und der Zusammenarbeit zu kombinieren
- hirarchisches Tree Menü (Ordnung halten)
- visueller Editor (Inhalte erstellen)
- Web Zugang (Teilen und Zentralisieren)
telepark.wiki ist für uns eine unentbehrliche Web Anwendung geworden. Es ist das Kernstück unserer gesamten Projektarbeit und der zentrale Aufbewahrungsort für interne Informationen und Zusammenarbeiten. Alle telepark Angestellten und Mitarbeiter können überall und zu jeder Zeit online auf die Daten zugreifen, wobei telepark.wiki sie entsprechend mit individuellen Zugriffsrechten identifiziert. Wir nutzen telepark.wiki für die Verwaltung geschützter Bereiche, in denen unsere Kunden vertrauliches Material herunterladen und Kommentare oder Feedback hinterlassen können. Es gibt keinen einfacheren Weg, eine webbasierte Projektseite oder ein Firmen-Intranet zu installieren und zu nutzen. Hier finden Sie mehr Informationen über telepark.wiki
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Unser drittes Produkt war telepark.contact... eine Web Datenbank für Kontakte und Adressen. Vorher hatten wir Microsoft Outlook genutzt aber mehrere Probleme:
- keine zentrale online Datenbank für das ganze Team
- keine schnelle Volltextsuche
- kein leichtes Aufteilen von Kontakten in Gruppen
Dann kam die Idee, das populäre "Tagging" Prinzip von Flickr bei Kontakten anzuwenden: die Möglichkeit, zu jedem Kontakt eine unbegrenzte Anzahl an Tags hinzuzufügen und Kontakte durch Tags oder Tag Kombinationen zu finden, erwies sich als sehr leistungsstark. So entstand telepark.contact, der erste Tag-basierte CRM (Customer Relationship Manager). Inzwischen haben wir auch einen coolen Webmailer und in Version 3.0 einen Web Kalender integriert. Hier finden Sie mehr Informationen über telepark.contact
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Während dieser ganzen Zeit haben wir zusätzlich ein Produkt entwickelt und genutzt, dass erst am 10. August 2009 auf den öffentlichen Markt gekommen ist. Hier finden Sie mehr Informationen über telepark.cms.
telepark im Olympiastadion

Dieses Bild wurde 2003 im Münchener Olympiastadion aufgenommen. Die von uns entwickelte Scoreboard Controller Hardware im Stil der 70er zeigt unser Logo während eines Projekts für das Kunst-Dou M+M. "Olympic Pong", war eines der herausfordernsten und aufregendsten "fast-kostenfreien" Projekte, die wir gemacht haben. Aufgabe war es, ein interaktives Pong Spiel für zwei Personen zu entwickeln, dass auf einem alten DOS PC läuft und tausende Gasbirnen und alte Schaltkreise nutzt. Vielen Dank an James (Jim) Brannon, der das Originalsystem 1972 entwickelte und sich in Kalifornien zur Ruhe gesetzt hat und zu unseren Freunden bei Penplan Consulting für das Endcoding (in einer alten Turbo Pascal Version; wir hatten es vorher mit GLPRO versucht, aber das war nicht schnell genug).

